Drop Shot Angeln und Fischen

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Seit einiger Zeit sorgt die neue Angelart, Drop Shot, für großes Aufsehen in der Angler- Szene. Mit dieser Methode werden insbesondere Barsch und Zander oft gefangen, aber auch Hechte und Forellen. Für die Drop Shot Methode müssen eigentlich nur zwei Dinge erfüllt werden: die Strömung darf nicht zu stark sein und es müssen natürliche Fische vorhanden sein. Eine zu starke Strömung würde die feinen Schwingungen der Drop Shot Köder verhindern. Zielfische beim Drop Shot sind ganz klar Barsch und Zander. Hechte und Forellen, ja sogar Welse lassen sich mit dieser Art von Angeltechnik überlisten. Immer mehr wird das Drop Shot Fischen auch auf Salzgewässer ausgebreitet, wo der Dorsch als Zielfisch gilt. Beim Drop Shot gib es drei verschiedene Montagearten. System A: Hierbei ist der Haken direkt an die Hauptschnur gebunden. Diese Methode gilt als klassisch und ist besonders für das fischen in Stillgewässern geeignet. Empfehlenswert zum Vertikalfischen vom Boot oder Uferrändern. System B: Hier ist der haken an einem 5cm langem Seitenarm befestigt. Ideal zum Uferangeln im Stillwasser, leichter Strömung und/oder schwierigen Beißverhältnissen. System C: Der Haken ist an einem 15 cm langen Seitenarm befestigt. Dieses System wird bei mittlerer Strömung oder wenn der Köder etwas bewegungsintensiver gefischt werden soll, genutzt. Für das Drop Shot fischen gilt generell: Langsame Führen des Köders. In der Regel wird der Köder nicht wild attackiert sonder von dem Raubfisch eingesaugt. Der Anschlag erfolgt etwa 1-2 Sekunden nach der Bisserkennung. Das Herzstück der drop Shot Methode ist der Köder, der Lazy Lure. Dieser acht Zentimeter lange Köder ist mit Aromasalz präpariert, damit der Fisch ihn nicht sofort wieder ausspuckt. Durch die raffinierte Konstruktion des Köders gibt dieser unter Wasser sanfte Schwingungen ab, was das Geheimnis für seine außergewöhnliche Fängigkeit auf barsch und Zander erklärt.
 
Montag, 22. Januar 2018