Das Fahrzeug für den Campingurlaub rüsten
Wer mit dem eigenen Wohnmobil oder Wohnwagen in den Urlaub fährt, hat seine eigenen vier Wände quasi immer dabei und kann sich in dem Campingfahrzeug wohl fühlen wie im gemütlichen Zuhause. Doch damit der fahrbare Untersatz unterwegs keinen Ärger macht, sollte vor der Reise alles gründlich gecheckt und vorbereitet werden.
Egal ob Neuling in Sachen Campingurlaub oder alter Hase ? eine Probefahrt sollte vor jeder größeren Reise anstehen. Denn hier zeigt sich, wo das Fahrzeug das eine oder andere Ersatzteil, zum Beispiel von Carmio, benötigt, oder ob es sogar in einer Werkstatt repariert werden muss.
Ersatzteile von Carmio besorgen
Beleuchtung und Bremsen, Scheibenwischer und Rückspiegel sind besonders sensible Teile, bei denen man nichts dem Zufall überlassen sollte. Auch die Autobatterie sollte kritisch unter die Lupe genommen werden. Handelt es sich bei dem Wohnwagen oder dem Campingmobil um ein Leihfahrzeug, dann sollte man sich die Funktionsweise der Bordelektronik und der Bordtoilette sowie jene von Herd, Heizung und Kühlschrank zeigen lassen. Auf der Probefahrt bekommt der Neueinsteiger ein Gefühl für das große, schwere Fahrzeug. Um sich mit dem riesigen Fahrzeug so sicher wie möglich zu fühlen, sollte man sich den toten Winkel genau einprägen.
Reservereifen und richtiges Packen
Frühzeitig sollte man überlegen, was man an Gepäck mitnehmen möchte. Wer sichergehen will, dass er das Fahrzeug nicht überlädt, der rechnet das Gewicht aller Dinge akribisch mit dem Taschenrechner aus oder packt den Wagen einmal probeweise voll und wiegt ihn auf einer Fahrzeugwaage. Während man die Gepäckstücke bei PKW und Wohnmobil gut und sicher auf freigebliebenen Personensitzen festzurren kann, sollte man beim Wohnwagen akribisch darauf achten, ihn nicht zu voll zu packen. Denn wenn die Achslast des Fahrzeuges überschritten wird, kann das gesamte Gespann ins Schlingern geraten und im schlimmsten Fall sogar umstürzen. Da PKW-Reservereifen selten auf die Achsen des Wohnwagens passen, sollte man auch hierfür Ersatz bereithalten.
Routenplanung bewahrt vor Irrwegen
Das Schöne am Campingurlaub ist die Freiheit, fahren zu können, so lange, wie und wohin man will. Erspäht man ein besonders schönes Plätzchen am Wegesrand, dann hält man spontan an und packt den Grill aus oder schlägt gleich das Nachtlager auf. Doch ein wenig Routenplanung muss schon sein. Denn wenn man in unbekanntem Gebiet immer wieder nach dem richtigen Weg suchen muss, dann ist es vorbei mit dem Freiheitsgefühl und die Campingreise wird zur Nervtour. Deswegen sollte man zumindest jeweils ein oder zwei Tagesstrecken vorausplanen, um auch wirklich das Schönste auf der Strecke zu Gesicht zu bekommen und sich nicht unnötig zu verfahren.
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